Mal sehen, wie weit wir kommen

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nach Süden


zuletzt geändert: 19.01.2020 15:07 Greenwich Zeit

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Di., 27.08.2019 Isle Islay trägt Schmuck um uns zu verabschieden. In Port Ellen haben wir uns nicht mal Zeit für einen Landgang genommen. Der Süden lockt. images/trip_20190827/20190827_105933.jpg

Di., 27.08.2019 images/trip_20190827/20190828_114554.jpg

Erster Stop in Irland. Rathlin Isle

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Leicht zu fotografieren, sie fliegen auf der Stelle.

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Schrott muss man nicht wegschmeissen.

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Wenn man an den leckeren Fang denkt, bekommt man glatt Hunger.

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Schrottpresse oder Stadtbegrünung - was ist wohl besser?

Mi., 28.08.2019 Kurz nördlich von Belfast der Fährhafen von Larne. images/trip_20190827/20190828_190133.jpg

Noch sieht es gut aus, aber morgen pfeift es ordentlich.

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Hm, da wächst unsere Vitamine, auch Lebendfutter genannt. ;-)

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Wir bleiben einen Tag vor Anker und sitzen Wetter aus.

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Diesmal Radieschen, nicht nur auf Brot lecker, auch im Salat!

Sa., 31.08.2019 images/trip_20190827/20190831_130616.jpg

Die Wellen sind noch beachtlich, aber wir wollen weiter.

So., 01.09.2019 In Dublin gibt es mehrere Marinas, wir haben uns für Dun Laoghaire entschieden.

Eine Art S-Bahn bringt uns in ca. 20 min ins Zentrum, die Station ist nur 100m von der Marina entfernt.

Wir brauchen wieder mal einen Techniker, beim Autopilot leckt das Hydrauliköl.

Da dies Zeit beansprucht, lassen wir gleich noch einen Segelmacher unser Try-Segel (Sturmsegel) verkleinern, es erschien uns dann doch ewas zu groß. Natürlich wollen wir es nie benutzen, es beruhigt aber ungemein, eins zu haben.

Wir besorgen uns ein 3-Tage - Ticket für den gesamten Nahverkehr und ein Ticket für eine große Stadtrundfahrt. Und dann geht es los. Mit Bus, Tram und S-Bahn (hier DART genannt) machen wir Stadt und Umgebung unsicher.

Am Ende sind wir einige Euros los, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Der DART, fährt immer an der Küste lang, bringt uns schnell und bequem ins Zentrum.

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Das richtige Ambiente

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Sitzt man im Bus ganz vorn oben fragt man sich, wie der Fahrer die Nerven behält.

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Im Gefängnis waren wir auch. Sie haben uns sogar wieder rausgelassen. Im Gegenteil, wir hätten 3 Std. warten müssen, um mit einer Führung richtig rein zu kommen.

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Ausflug zum gegenüber liegenden Ende der Dublin Bay mit Leuchtturm angucken und Fisch kaufen. Ganz bequem mit dem DART

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Nur, damit wir wieder zurück finden.

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Der Weg von der Marina zum Bahnhof ist kurz, der Weg vom Marina-Eingang zu unserem Boot hat es dagegen in sich.

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für ein Mittagessen und ein Guiness

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Die Altstadt ist wirklich eine Reise wert.

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Die Dubliner mögen Touristen, oder haben sie nur Angst um ihre Autos ?

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Tschüß Dublin, war eine tolle Woche!

Sa., 07.09.2019 Heute ein kleiner Gewaltmarsch zum Teil mit Diesels Hilfe. images/trip_20190827/20190907_194830.jpg

Erst gegen Mitternacht dann ein rolliger Ankerplatz. Die Küste bietet nicht viele Möglichkeiten.

So., 08.09.2019 images/trip_20190827/20190908_141720.jpg

Dann ein kurzer Trip 'um die Ecke', dafür gegen Wind und Strom.

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In einem engen, geschäftigen Fischereinhafen. Die einen sagen, er ist laut, die anderen finden es gemütlich.

Mo., 09.09.2019 images/trip_20190827/20190909_161413.jpg

Der Hafenmeister hat alles im Blick, er erläßt uns sogar die Liegegebühr für die zwei Nächte.

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Der Badestrand gleich neben dem Hafen ist verwaist, kein Wunder: September

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Heute noch 'Still ruht der See'

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Ein verschlafener kleiner Ort. Immerhin mit kleinem Lebensmittelladen und einem ziemlich gut sortiertem Laden für Schiffszubehör.

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Dafür ist der Pub gut besucht, wir gehen hinein. Unser Abschiedsessen von Irland.

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Morgen kommt endlich der Wind, der uns nach Spanien bringt.

Do., 12.09.2019 images/trip_20190827/20190912_115413.jpg

Eigentlich wollten wir einen größeren Bogen um die Biskaya schlagen, aber der Wind hat unsere Idee ignoriert.

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Das einzige Schiff, das in Sicht kam. In Küstennähe war da mehr los - und im AIS haben wir auch ein paar mehr gesehen.

Fr., 13.09.2019 images/trip_20190827/20190912_193154.jpg

Gestern Abend noch ein schöner Sonnenuntergang. Dann ist über Stunden der Wind ganz weg. Nach 6 Std. im Kreis driften wird die Maschine gestartet.

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Abends dann bekommen wir Besuch. Wir sind keine Ornithologen, aber wir nennen ihn Grünfink.

Auch sonst interessiert sich die Tierwelt für uns. Immer wieder spielen Delfine um das Schiff, oder wir können sie in der Nähe bei der Jagd beobachten.

Selbst eine Gruppe Zwergwale läßt sich blicken. Da sie aber die Europäischen Datenschutzrichtlinien kennen, bekommen wir keine Genehmigung Fotos zu machen.

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Weitere 6 Std. unter Motor dann ist der Wind wieder da. Die Genua wird ausgebaumt, wir fliegen vor dem Wind in Richtung Kap Finisterre.

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Klein wie ein Spatz, aber mutig wie ein Löwe. Immerhin hat er mind. 200 sm bis zum nächsten Land. Schlägt er die falsche Richtung ein sind es 4000 sm.

Sa., 14.09.2019 Irgenwann gibt es Gepolter auf dem Vorschiff. Der Spi-Baum reißt seine Führungsschiene vom Mast und tanzt Charlston. Erstmal sichern, Pause machen, dann wird er provisorisch am Mast befestigt, und weiter geht es. images/trip_20190827/20190914_063038.jpg

Alles wieder in Ordnung.

So., 15.09.2019 Schon seit Stunden sehen wir Land, bald werden wir uns eine gemütliche Ankerbucht suchen. images/trip_20190827/20190915_174804.jpg

Kap Finisterre, Spanien - wir kommen!

So., 15.09.2019

In der Bucht von San Francisco.

Nach 689 sm und 131 Stunden Nonstop bei nur 6 Motor-Stunden fällt der Anker vor der spanischen Küste.

Die Enttäuschung ist groß: auf der Biskaya hatten wir schon bis 20 °C Wassertemperatur, hier sind es nur 14°C.

Da war es ja in Schottland wärmer !!

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Wer's nicht glaubt, kann Google fragen. Wir haben uns nicht verfahren!

Mi., 18.09.2019 Bei diesem Wetter ist es nicht so schlimm, das am Schiff einiges repariert werden muss. images/trip_20190827/20190918_100608.jpg

Do., 19.09.2019

Bevor es weiter geht verholen wir zum Nachbarort.

Dort liegt ein Supermarkt sehr günstig am Wasser.

Der Spi-Baum hat wieder seine Schiene am Mast, der Tagestank ist wieder dicht und neu befestigt.

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Wir entdecken gleich noch einen Waschsalon.

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Der Anleger für's Dinghy ist perfekt.

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Per Shuttle gehen Einkäufe und Wäsche wieder an Bord.

Fr., 20.09.2019 images/trip_20190827/20190920_125043.jpg

Proviantmeister bei der Arbeit. Ein leckerer Möhrensalat mit viel Rosinen entsteht. Angeblich soll er auch gesund sein. Wie man sieht, die Temperaturen sind noch nicht sehr südlich.

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Morgen soll es Starkwind aus Süd geben, wir verkriechen uns in eine Bucht.

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Was wären wir nur ohne unser Dinghy ('Tiny Samira'). Nochmal frisches Obst und Gemüsen kaufen, Strandbummel, ...

So., 22.09.2019 Eigentlich wollten wir ja weiter nach Süden.

Nach knapp 70 nm gegenan landen wir mitten in der Nacht in der Nachbarbucht.

Nur 17 nm nach Süd gut gemacht.

Segeln halt.

Im Nachhinein ein Gewinn. Baiona war die Mühe auf jeden Fall wert.

Es gibt eine regelmäßige Busverbindung nach Vigo.

Wir nutzen den Bus an einem Tag, sind uns aber schnell einig: Vigo ist eine Großstadt. Nach einer Runde Linienbus im Stadtzentrum reicht es uns, wir fahren zurück.

Da der Wind auch die nächsten Tage ungünstig ist, lassen wir uns treiben.

Tiny Samira bringt uns mind. 1x am Tag an Land. Erstmals bringt sie auch unsere Fahrräder mit an Land, geht gerade noch so, wenn man sonst kein Gepäck hat.

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Draussen nagt der Atlantik am Fels.

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Nicht nur auf dem Wasser.

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Die Halbinsel mit dem Fort beschert uns eine gut geschützte Ankerbucht, gleich neben der Marina.

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Hinter der Halbinsel herrscht Ruhe.

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Erst Abends wird es lebendiger. Wir entdecken ein Restaurant, in dem der Rotwein besonders lecker ist (wo, wird nicht verraten)

Do., 26.09.2019 Wir verholen für einen Tag in die Marina. Wasserbunkern, Großeinkauf. images/trip_20190827/20190926_140455.jpg

Großeinkauf ? der Hafenmeister erklärt uns fröhlich, hier ist heute ein lokaler Feiertag. - Ok, - feiern wir mit und gehen halt morgen einkaufen.

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Wir schlendern über den Markt, das Brot - und andere Sachen sind wirklich lecker!

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Im Hafenbecken erwarten uns diese Kollegen. Es gab in der letzten Zeit mal die Frage, warum wir Hähnchen grillen statt Fisch: Wir haben es versucht, aber die Jungs wollten einfach nicht an Bord kommen. Der Haken zu groß, oder zu klein, die Leine zu dick ??, kurz: wir haben keine Ahnung vom Angeln. Wir werden es aber weiterhin versuchen!

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Auch ein Blick in die Kirche ist dabei.

So., 29.09.2019 Am Freitag konnten wir uns dann gegen 18:00 von Baiona trennen.

233 nm, 72 Std. (davon 22 unter Motor) später fällt der Anker vor Cascais. Früher ein Fischerdorf, heute eher ein mondäner Vorort von Lissabon.

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Sie sind sehr stolz auf ihr Gehweg-Pflaster.

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Nix wie hin! Traditionell Essen.

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Auch hier Ornamente im Pflaster. Sehr schön anzusehen!

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Das Kloster von Belem

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Wirklich schön anzusehen, von Innen

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Auch sonst viele Denkmale, für Entdecker

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Aber Cascais, mit seinen Tieren (der schwarze Hahn spielt in einer Legende in Portugal eine wichtige Rolle)

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Bäumen,

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und engen Gassen

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Zumal man hier auch sehr lecker essen (Octopus)

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So ein Zug verkehrt mind. alle 30 min. zwischen den Innenstadt von Lissabon und Cascais und braucht nur 30 min. dafür.

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Historie anschauen, ...

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Auch Lissabon soll auf 7 Hügeln erbaut worden sein, an der 'lieblichen Bucht' wie die Phönizier diese Gegend vor ein paar tausend Jahren genannt haben.

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Viele wollen es von Innen sehen, wir auch.

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und von Außen.

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oder für Verteidiger.

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oder Schildkröten (die wirkten etwas wasserscheu)

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hat uns wieder am besten gefallen

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und Trinken (Mandel-Likör) kann.

Sa., 05.10.2019

Wieder eine gut geschützte Ankerbucht.

In der kleinen Marina am Rande bekommen wir eine Gastlandflage für Marokko.

Der geschäftige Fischereihafen stört kaum, weiter draussen sind ständig große Tanker am kommen und gehen.

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Wir waren oben in der Stadt, Sonntag, sehr ruhig. Ob der Fahrstuhl zum Strand noch funktioniert haben wir nicht probiert.

Di., 08.10.2019

Gestern kurzer Ankerstop bei Sagres. Laut Google gab es dann dort aber doch kein Postamt mehr.

Heute Wandertag zur Post.

Karton besorgen, zurechtschneiden, mit Klebeband in Form bringen.

Unser Wassermacher tritt seine Reise zum Support in die Schweiz an, wenn alles klappt, bekommen wir ihn wie neu auf den Kanaren zurück.

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Ein Blick zurück auf Luz /Lagos, mit der Hoffnung, der Wassermacher möge sein Ziel bald erreichen

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Nach dem Essen wissen wir, Kebab heißt einfach Spieß und kann sooo lecker sein!

Mi., 09.10.2019 images/trip_20190827/20191009_125623.jpg

Wir trödeln mit wenig Wind die Küste entlang, plötzlich heftiger Bootsverkehr.

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Wir werfen kurzerhand den Anker und stürzen uns ins Getümmel.

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Am Ende des Tagen ankern wir in der Lagune von Alvor. Hier wollen wir auf passenden Wind nach Marokko warten.

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Morgen kommt der richtige Wind, wir verabschieden uns mit einer Strandwanderung.

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Nee, nicht zu Fuß, wir nehmen unsere Samira !

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Die Grotten von Lagos, im Herzen der Algarve.

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Paddel- und Motorboote ohne Ende, kaum mal ein ruhiges Fleckchen, trotzdem sehr beeindruckend.

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Die Jungs sind uns glatt ins Dinghy gesprungen, leider noch zu klein für die Pfanne.

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Völlig überfüllt, der Strand!

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Tschüß Alvor, ein gemütliches Städtchen. Wir haben schon oft festgestellt, Vor- und Kleinstädte mögen wir mehr.

Di., 15.10.2019 Tanger, Marokko wird spannend. Wir wollen sehen was geht und ein paar Tage bleiben. images/trip_20190827/20191016_131746.jpg

Die Marina ist erst zur Hälfte fertig, die Investoren träumen wohl vom ganz großen Wurf.

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Die Altstadt ist nur wenig 100m entfernt. Am ersten Tag lassen wir uns von einem Guide begleiten.

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Der Skipper beim Herrenausstatter.
Es scheint zu klappen, die Mädels laufen ihm in Scharen nach.

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Orientalische Gewürze kaufen !? Was nimmt man da bloß??

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Unten der alte Hafen, dahinter die Strasse von Gibraltar. Links Spanien, rechts Afrika

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Wir kommen abends mit dem letzten Rest Tageslicht an, die Einklarierung dauert nur 45 min, es wird eine Menge Papier bedruckt und beschrieben. Dann schauen sich noch kurz 2 Zöllner an Bord um. Alles sehr freundlich und höflich. Mit Englisch, Händen und Füßen. Unser Französisch besteht aus 3 Worten.

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Dadurch haben wir die Markhalle schnell gefunden, auch einige Infos zur Historie bekommen.

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Aber unser Sohn bringt ihn auf den Boden der Tatsachen zurück:
Die wollen nur ihr Kleid wiederhaben.

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Fliegender Teppich? - Fehlanzeige ! Fragt man danach, wird erstmal genickt, aber dann ist er vergriffen, ausgeflogen, oder sonst irgendwie nicht da.

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Die Altstadt (rechts) ist weitestgehend dunkel, links der moderne Teil von Tanger.

Fr., 18.10.2019

Ausflug nach Chefchaouen, der blauen Stadt im Rif-Gebirge.

Rund 120km, also ordern wir ein Auto mit Fahrer und Begleitung vor Ort.

Wozu gibt es das Internet, zumal WiFi in der Marina wirklich gut ist.

Unterwegs ein Tee-Stopp.

Tee-Stopp? - Tja Bier und Wein ist hier meistens ausverkauft.

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Warum die Stadt so genannt wird, ist damit geklärt.

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45.000 Menschen leben hier auf engstem Raum.

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In der Gemeinschaftsbäckerei

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Wasser ist teuer, die Einwohner haben einen Waschplatz am Fluß, kurz unterhalb der Wasserversorgung gebaut. Der Ursprung von 'stonewashed'. Jeden Morgen ist hier Betrieb.

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Unten einer von mehreren Stauseen, die kaum der Energieversorgung, umsomehr dem Wasserrückhalt dienen.

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Warum die Einwohner so auf blau stehen? Es erscheint nicht nur kühl, Blaues Licht ist tatsächlich kälter. Und die Farbe soll auch noch Mücken abhalten.

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Bestes Transportmittel ist der Esel.

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lassen sich die Leute auch ihr Essen kochen.

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Unser Guide, 78 Jahre jung, ist mit uns Treppauf - Treppab durch die Stadt marschiert, seine Erklärungen auf deutsch waren toll.

So., 20.10.2019 images/trip_20190827/20191020_125745.jpg

Ausflug zur Herkulesgrotte. Nur 18km von der Tanger Marina.
Wir schnappen uns ein Taxi, verhandeln hart und lassen uns zur Höhle bringen.
Der Fahrer ist vom Preis so angetan, daß er uns noch dies und das zeigt.
Und er wartet sogar, um uns wieder zurück zu bringen. Zum selben Preis versteht sich.
Dank königlicher Order ist der Eintritt zur Höhle frei
Es gibt noch eine kleine Nebenhöhle mit Eintrittspreis, ausschließlich zum Touristen melken.

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Die Phönizier sollen hier aus dem 'Limestone' (Kalkstein) Mühlsteine geschnitten haben.

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Nach der Höhle noch etwas Frischluft, von der Altstadt der Blick zum Fischereihafen.

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Die Höhle ist von Land und von See her zu erreichen. Draußen liegt der Atlantik, Wasser bis Amerika. Die seeseitige Öffnung stellt die Umrisse Afrikas dar, man sagt, die Phönizier hätten etwas nachgeholfen.

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Man könnte meinen, sie haben ganz Europa damit versorgt.

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Und dann finden wir doch noch ein Restaurant mit Bierwerbung. Wir probieren ein Marokkanisches (zu Studienzwecken). Es schmeckt nach Bier.

Di., 22.10.2019

Jemanden in die Wüste schicken? Wir gehen da freiwillig hin.

Am Ende doch lieber fahren. Unser Fahrer Nazir holt uns 19:00 an der Marina ab, dann geht es 800km nach Süd-Ost durch die Nacht. Sein Assistent, Abdulla, auf dem Beifahrersitz, am Anfang noch recht schüchtern, taut später auf. Das wir kein französisch und er kein englisch spricht, spielt dann kaum noch eine Rolle.

Unterwegs, im Atlasgebirge auf knapp 2000m Schneertreiben, auch die Einheimischen sehen das nicht so oft.

Gegen 07:00 Ankunft am Hotel, es wurde gerade hell. Frühstück, Pause bis Mittag - dann geht es los.

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Erst ein Besuch in der nahe gelegenen Kleinstadt Rissani. Heute ist Viehmarkt. Teppiche wollte man uns natürlich auch verkaufen, aber wir konnten widerstehen.

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Abends reiten wir in den Sonnenuntergang. Sieh an - Kamele lassen sich stapeln.

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Unser Zimmer

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Bis zur Straße ein paar 100m, hinter dem Komplex: Sand

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Kaum Touristen, man lebt hier so.

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Wir gönnen den Tieren eine Pause, die letzten Höhenmeter zu Fuß.

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Das Taxi wartet hier auf uns.

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Den Pool haben wir großräumig umgangen - Wüste kann so KALT sein.

Mi., 23.10.2019

Ein neuer Tag, eine neue Unterkunft. Gar nicht weit weg - und doch ganz anders.

Mit einem 4x4 - Auto durch die Wüste.

Felsenwüste, Sandwüste, Oase

Erst werden wir mal traditionell begrüßt.
Rechts ein Video, einfach mal draufklicken -->>
Dann können wir uns die Unterkunft für die Nacht aussuchen.

Zimmer oder Zelt. Nach kurzem Zögern entscheiden wir uns für das Zelt.

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Unterwegs mit dem 4x4-Auto Kurzbesuch bei einer Berberfamilie.

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Nationalgetränk Tee. Auch der Assistent unseres Fahrers, Abdulla, beherrscht die Zeremonie des Einschenkens.

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Dieses Wasser, sorgsam verteilt

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Zurück im Camp. Den Zimmerschlüssel kann man jedenfalls nicht verlieren.

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Hinterm Camp

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Der Backofen im Camp,

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Brot für heute Abend und morgen Früh wird gebacken.

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Musik und Tanz, man kann sich dran gewöhnen, um nicht zu sagen: darin verlieren !

Eine kurze Sequenz von der Fahrt durch Wüste bei YouTube:

nur 17 sec. nicht mehr als ein erster Test
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Nomaden leben einfach.

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Wasser ist hier häufig wenige Meter unter der Oberfläche zu finden.

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läßt eine Menge Pflanzen und Früchte wachsen.

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Sieht doch ganz gemütlich aus - oder?

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Skorpion - Promenade.

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Sonnenuntergang vom Hoteldach.

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CousCous vom Feinsten!

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Die Zeltreihe im rechten Licht

Do., 24.10.2019

Die Rückfahrt beginnt 09:00, damit werden wir viel von dem sehen, was wir auf der Herfahrt verpasst haben.

Kamele haben zwar nicht immer Vorfahrt, aber hier haben wir dadurch Zeit, sie zu filmen. Wer sie laufen lassen will: Klick drauf -->>

Merzouga ( das Hotel ) liegt nur 20 km von der algerischen Grenze entfernt. Wie wir aber feststellen konnten, haben alle Gangster umgesattelt. Statt mit Waffen sind sie jetzt mit Souvenirs hinter unserem Geld her ;-).

Gegen 23:00 werden wir dann wieder am Schiff sein.

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Wasser sorgt für grüne Landschaft.

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Soviel Wasser im Boden traut man der Gegend nicht zu.

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Hier schon nicht mehr so sehr.

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Letzte Schneereste, gestern war noch alles weiß. Wir sind auf 1.800m.

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Hier kommt es her.

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Im Flußbett ist es noch feucht.

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Unser Arabisch ist nicht so gut, wir haben es mit
'Bitte festhalten, es geht steil bergab' übersetzt.

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Wilde Berberaffen im Atlasgebirge, sehr an den Menschen gewöhnt.
Zumindest waren sie ganz wild auf die angebotenen Erdnüsse.

Do., 31.10.2019 Jetzt wissen wir, warum das Blauwassersegeln heißt. images/trip_20190827/20191031_120012.jpg

Wirkt fast wie Tinte.

So., 09.02.2020

Ob der Kumpel für die Färbung verantwortlich ist?

Er ist fast 2m hoch gesprungen, um an Bord zu kommen.

Seinen Übermut hat er jedenfalls mit dem Leben bezahlt.

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Ein Seemansgrab war alles, was wir noch für ihn tun konnten.

Mo., 04.11.2019

Erster Stop auf den Kanaren

die Lustige / die Komische ??

Wir machen hier auf jeden Fall einen Ankerstop nach der Überfahrt.

Nach 120 Std. in Fahrt, davon 14 unter Motor haben wir 585 nm zurückgelegt.

Verziehen uns dann aber gleich weiter in den Süden von Lanzarote, es ist für die nächsten Tage eine Menge Wind angekündigt.

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La Graciosa

Di., 05.11.2019

Südlich Lanzarote legen wir uns für ein paar Tage vor Anker.

In der Nähe Supermärkte, Schiffsausrüster, Strände und natürlich jede Menge Hotels (wer braucht denn die ??).

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'unser' Strand, Playa de las Mujeres ( 'Damen Strand' )

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Punta Papagaya, der südlichste Punkt von Lanzarote.

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3 Tage Mietwagen

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1730 - 36 floss hier noch die Lava

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Der kleine Vulkan ist unser Ziel:

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Weinanbau auf Lanzarote so,

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Playa Blanca

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Wir gehen wandern.

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Samira wieder in Sicht.

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Neben obligatorischen Einkaufen - Insel erkunden.

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Steinwüste weit und breit. Man riecht förmlich noch den Vulkan.

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Wir sind oben und schauen in den Krater - irres Gefühl. wie gesagt: 1736 ....

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oder so. Wir haben ihn probiert: Lecker!

Sa., 16.11.2019

Wir brauchten eine Tapetenwechsel.

Also ab in den Süden von Fuerteventura. Der Ankerplatz vor Gran Tarajal war sehr rollig, deshalb fahren wir am nächsten Morgen gleich weiter.

So., 17.11.2019

Nicht wirklich besser.

Wir bleiben ein paar Tage vor Anker und ertragen das Rollen des Schiffs mit mehr oder weniger Gleichmut.

Der Skipper versucht, mittels Heckanker das Schiff besser in der Welle zu halten. Hätte vielleicht funktioniert, aber das Gurtband des Ankers ist wohl überlagert und gibt nach kurzer Zeit auf.

Ergebnis: Der Anker samt Kette liegt auf dem Grund in 4 - 5m Tiefe und ist erstmal weg.

Am nächsten Tag ist etwas weniger Wind - ein Rettungsversuch wird gestartet.

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Tauchpumpe klar machen.

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Klares Wasser, keine Haie, nicht zu tief. Eigentlich keine große Aktion.

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Jeden Tag ein Landausflug.

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Die Flaniermeile von Tarajalejo. Wir treffen hier ein deutsches Paar, das vor Jahren auch gesegelt ist.

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Kleine Wanderung in die Umgebung: Samira vor Anker.

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Tarajalejo, ehemals ein Fischerdorf, heute fest in deutscher Hand. Hotels, Ferienwohnungen...)

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Der Anker ist lokalisiert, das Dinghy wird verankert.

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Der Anker hat seinen Ausflug beendet und langweilt sich wieder an seinem Platz.

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Überall Foltergeräte. Die Touristen sollen schön hungrig werden.

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Aber gutes Essen gibt es hier: Riesengarnelen im Speckmantel.

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Der Ort ist sehr übersichtlich.

So., 24.11.2019

Am Morgen vor dem Start der ARC fällt der Anker vor der Las Palmas Marina.

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Mittags geht es los.

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200 Schiffe unterwegs in die Karibik.

Di., 26.11.2019

Jetzt bekommen wir einen Platz in der Marina

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Die Masse der diesjährigen Atlantik - Überquerer ist raus, aber lange nicht alle.

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Dieser Kleine macht uns für eine Woche beweglich. Vorräte auffüllen, Insel erkunden, Nachbarn treffen.

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Von unserem Steg sehen wir das Kreuzfahrtterminal, da unsere Nachbarn hier bald aufsteigen, schauen wir uns die Gegend genauer an.

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Gran Canaria gefällt uns.

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An Bord werkeln derweil die Rigger, wir lassen uns neue Wanten setzen.

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Einige haben sich auf dem Wellenbrecher verewigt.

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Herbst gibt es auch auf Gran Canaria.

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Hierfür müssen wir ein wenig weiter fahren.

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Damit kann man eine Menge Affen aus dem Urwald locken. Aber wo gibt es hier Urwald?

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Auf Mallorca sieht man viele davon, hier gab es sie offenbar auch.

Fr., 06.12.2019

Strassen auf der Insel

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Für jeden etwas dabei.

So., 08.12.2019

Besuch aus der Heimat, wir waren 7 Monate unterwegs hierher, sie 5 Stunden. So groß ist der Unterschied nicht.

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Nach der Kreuzfahrt zu Besuch auf einem Langfahrtschiff.

Do., 12.12.2019

Die Altstadt von Las Palmas lohnt sich wirklich.

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Interessante Historie: die Catedrale de Santa Ana.

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Die Kathedrale von oben.

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Das Kolumbushaus von außen

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Selbst ein Einkaufsbummel macht Spass. Hier sogar mal etwas Weihnachtsschmuck.

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Über den Dächern der Stadt, von den Türmen der Kathedrale.

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und von innen.

Fr., 13.12.2019

Freitag der 13., im Moment sieht es so aus, als ob unsere Maschine wieder mal nicht will.

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Wir pobieren eine Backmischung.

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Dunkles Brot gibt es hier bestenfalls gefärbt. Der Versuch ist jedenfalls bestens gelungen. Soweit ist jetzt (fast) alles klar für die Weiterfahrt.

Sa., 14.12.2019

Noch ein Besuch, langsam wird es Zeit, weiterzufahren, sonst wachsen wir hier noch an.

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Petra kennt die Samira schon, macht immer wieder Spaß mit Ihr.

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Andy hat es nicht so mit Wasser, sagt man, wir haben davon aber nix gemerkt.

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zuletzt geändert: 19.01.2020 15:07 Greenwich Zeit